Immer mehr Unternehmen setzen auf die Entwicklung digitaler Dienstleistungen, um differenzierte und überzeugende Angebote für ihre Kunden zu schaffen. Unterhaltungs-, Bekleidungs- und Automobilindustrie haben den Wert von as-a-Service Angeboten für ihre Kunden als Alleinstellungsmerkmal schon verstanden. Ist deren IT oder die IT im Allgemeinen auch schon so weit?
Für die schnelle Umstellung von einem Infrastrukturmanagement-Paradigma zu einem Speicher- und Daten-as-a-Service-Modell gibt es viele gute Gründe:
- Höhere Agilität
- Einfachere Budgetplanung
- Keine weitere Aufstockung des verwaltenden Teams nötig
- Sicherheit bei der Cloud-Migration, da Probephasen und auch Rückkehr zu On-Prem problemlos möglich ist
- Ein deutlich verringerter ökologischer Fußabdruck
Wir zeigen Ihnen am Beispiel eines großen IT-Dienstleisters im Gesundheitswesen, einer international tätigen Bank und eines führenden Mobilfunkanbieters, welche Use Cases für den Wechsel zu einem erfolgreichen as-a-Service Modell ausschlaggebend waren und wie sich Services in der „cloud-native“ Welt von klassischen Services unterscheiden.

