International tätige Unternehmen stehen vor der Herausforderung, unterschiedliche Rechts- und Steuersysteme sowie Währungen in der Gehaltsabrechnung berücksichtigen zu müssen. Da wird es oftmals schwierig länderspezifischen Anforderungen zu erfüllen, wenn es darum geht, einheitliche Prozesse einzuführen. Angesichts der hohen Komplexität greifen viele Unternehmen auf mehrere externe Technologielösungen zurück, was fehleranfällig ist und zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen einen Wechsel scheuen, da die Einführung eines neuen Payroll-Tools durchaus komplex und zeitaufwendig sein kann.
Maria Schmidt Erthal, Lead Presales Solution Consultant bei UKG, erläutert wie man die Vorteile einer länderübergreifenden Gehaltsabrechnung nutzt, Prozesse einheitlich kontrolliert und validiert.
Der hybride Ansatz der UKG One View Lösung bietet zudem den Vorteil, dass bereits bestehende Payroll-Strukturen berücksichtigt und integriert werden könne. So lassen sich globale Prozesse vereinheitlichen, einführen und lokale Bedürfnisse decken, um eine zuverlässige, konforme Gehaltsabrechnung in über 160 Ländern, mit 120 Währungen und in mehr als 20 Sprachen auf einer einzigen Plattform, zu steuern. Eine fehlerfreie Gehaltsabrechnung stärt das Vertrauen und Wohlbefinden der Mitarbeitenden, reduziert die Mitarbeiterfluktuation und führt dadurch langfristig zur Umsatzsteigerung.
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